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Projekt: Ankommen

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Projekt: Ankommen – Wie kommen Flüchtende in der deutschen Gesellschaft an?

Ein Projekt gegen Vorurteile gegenüber Migrant*innen

 

Laufzeit: Oktober 2015 – Dezember 2015

 

 


 

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Das Projekt „Ankommen“ hat zum Ziel, die Akzeptanz in der Gesellschaft für Menschen zu erhöhen, die vor Kriegen, lebens- und existenzbedrohenden Lagen fliehen oder aus anderen Gründen nach Deutschland einwandern. Obwohl die Zahl der Flüchtenden weltweit gestiegen ist, gibt es in den reichen „westlichen“ Industrienationen wie Deutschland und anderen – vor allem europäischen und nordamerikanischen – Staaten oftmals nur wenig Hoffnung für Flüchtende, einen menschenwürdigen Aufenthaltsstatus zu bekommen. Ihnen werden Neid, Missgunst und Ablehnung entgegengebracht. Im geplanten Projekt soll daher die Empathie in der Bevölkerung mit Rollen- und Erlebnisspielen gestärkt werden. Die Teilnehmenden erleben im Rahmen von Multiplikator*innen-Schulungen in verschiedenen Aktionsspielen selbst, was es bedeutet, sich auf der Flucht zu befinden und das bisherige Leben hinter sich lassen zu müssen. So sollen eine Akzeptanz bei den Jugendlichen für flüchtende Menschen und eine Sensibilisierung für das Thema entstehen.