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Rechtsextremismusprävention

Das Bild von Rechtsextremisten mit Glatze, Bom­ber­jacke und Springerstiefeln hat sich mittlerweile gewandelt. Autonome Nationa­listen und andere sind oft gar nicht als solche zu erkennen. Dazu kommt, dass sie klassische soziale und linke Themen wie Veganismus oder Umweltschutz besetzen. Codes und Erkennungszeichen der Szene sind für den Laien oftmals unbekannt und wirken auf den ersten Blick harm­los. Momentan erhalten rechtspopulistische Parteien und Bewegungen, die Angst vor Minderheiten schüren, großen Zulauf.

 

Mit unseren Projekten sollen junge Menschen umfassend für das Thema emotionalisiert und sensibilisiert werden. Sie erhalten in interaktiven Seminar- und Rollenspieleinheiten einen Zugang zu einem komplexen und scheinbar unübersichtlichen Themengebiet. Methoden der Theater-, Spiel- und Medienpädagogik wie beispielsweise Drama Games kommen hierbei zur Anwendung. Das Seminar knüpft mit innovativen Methoden an der Lebenswelt der Jugendlichen an.

 

Für Lehrer*innen bieten wir entspre­chende Fortbildungen an, die helfen sollen, rechts­extremes oder verdächtiges Verhalten von Schü­ler*innen zu erkennen, Zei­chen und Aussagen zu deuten und wirksame Problemlösungsstrategien zu entwi­ckeln.

 

Dies sind unsere aktuellen Förderprojekte im Bereich Rechtsextremismusprävention:

 

 

Unsere bisher durchgeführten Förderprojekte im Bereich Rechtsextremismusprävention: